Friday, November 30, 2007
Poker im 2008 - quo vadis? Teil 1
Dieses Jahr war v.a. in der 2. Hälfte geprägt von relativ vielen Homegames, manchmal 3 bis 4 pro Woche ohne Wochenende. Das Problem war dabei, dass häufig das Niveau bei solchen Games recht schlecht war und auch die Turnierstruktur nicht unbedingt dazu beigetragen hat, dass die besseren Spieler einen Vorteil hätten. Patrik Antonius sagte mal, dass man bei den schlechteren Spielen Geld gewinnt und bei besseren Spielen zwar Geld verliert aber sein Spiel verbessern kann. Wirklich Geld gab's bei den Homegames nie zu gewinnen, so dass diese Motivationsquelle auch immer kleiner wurde.
Da es mein höchstes Ziel ist mein Spiel zu verbessern habe ich mir für 2008 deshalb vorgenommen nur noch relativ wenige und ausgewählte Homegames zu bestreiten, max. 2 pro Woche. Werde sicher auch weiterhin bei Reti (SinCity_LV) am Start sein weil's dort einfach Spass macht zu spielen und die Leute zu treffen. Aber das war's dann auch schon in etwa, vielleicht noch die eine oder andere Runde in good ol' Olten, dann hat's sich.
Einen Teil der "frei gewordenen" Zeit werde ich sicher mit pokertechnischer Weiterbildung verbringen, sprich Bücher lesen usw. Abhängig davon, was im Casino Baden passiert mit den Turnieren im 2008, möchte ich dort die restliche Zeit investieren und regelmässig hingehen, so 2 bis 3 Mal pro Monat. Hier habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass die Turnierstrukturen überarbeitet und verbessert werden für das neue Jahr. Und wenn nicht werde ich wohl trotzdem hin und wieder hingehen, denn auch wenn die Struktur beschissen ist denke ich hat ein überdurchschnittlicher Spieler langfristig Vorteile und wird demzufolge Geld gewinnen.
Was für 2008 bezüglich Online Poker ansteht lest ihr in einem späteren Blog.
Thursday, November 29, 2007
Die letzten zwei Tage...
Tuesday, November 27, 2007
SNG's @ FT
Darauf habe ich mit Blind Stealing wieder etwas hochgekämpft und ein Mal mit 10-7 double-up gemacht als mein All-in gecallt wurde von K-J. Die entscheidene Hand war dann schliesslich als ich im BB (300) sass mit Ac-10c und einem Stack von noch 1'600 und ein sehr aktiver Gegner auf 600 min.-raiste. Ich pushte, er callte etwas zögerlich und zeigte 9-9. Ich traff zwar die 10 auf dem Flop doch er machte Runner-Runner Flush. Von wegen die Wahrscheinlichkeit einen Flush zu kaufen ist grösser mit suited cards, dann hätte ich hier gewinnen müssen! :)
Das zweite Turnier verlief dann einiges besser, schlussendlich gab's den 2. Platz. Gleich in der ersten Hand mit Busted Flush Draw auf dem River bei einem gefährlichen Board einen Move gestartet, welcher mir den Pot sicherte und mein Stack von 1'500 auf 2'100 wachsen liess. Das SNG dauerte äusserst lange, nach 1h waren immer noch 5 Spieler dabei! Ich konnte mir in dieser Phase einen schönen Stack anhäufen mit ein paar Blind Stealing Moves und auch ein paar guten Flops. So kam ich von 2k rauf auf zwischenzeitlich bis 7k. Im Heads-up war ich dann wieder ein Underdog, ca. 2-1 Chip Disadvantage. Bei Blinds 200/400 raiste mein Gegner auf 800 und ich callte mit Kh-10h. Der Flop brachte mir Top Pair, ich check-raiste ihn und er callte. Auf dem Turn dann die 6 wo er all-in pushte. Ich war eh praktisch pot-committed und auch deshalb weit davon entfernt diese Hand loszulassen, also callte ich und er zeigte 6-6. Er traf auf dem Turn also das Set und gewann so... Schade, hat wohl nicht sein sollen.
Witzig war bei diesem Turnier noch, dass der Spieler unmittelbar zu meiner rechten in den ersten 20 (!) Händen 3 Mal Aces zeigte und jeweils einen Big Pot damit holte; ITM schaffte er es dann aber doch nicht. Das zeigt, dass die Karten nicht alles sind was zählt... ;)
Sunday, November 25, 2007
Kein Sieg in Basel ...
Friday, November 23, 2007
Salzburg fällt aus!
Das heisst aber, dass ich dafür am Samstag in Basel bei einem Invitational Turnier am Start sein werde. Es werden rund 40 Spieler erwartet, nochmals 10 mehr wie bei den letzten beiden Durchführungen. Dort wurde ich bis jetzt Zweiter und Erster und hoffe natürlich diese guten Platzierungen aufrecht erhalten zu können. Einfach wird's bestimmt nicht, v.a. nicht mit der recht steilen Struktur und dem noch grösser gewordenen Teilnehmerfeld.
Freue mich wieder ein paar Kollegen aus dem Pokerkreis dort zu sehen, die man leider nicht allzu häufig sieht! Wird bestimmt ein schöner und hoffentlich erfolgreicher Abend! :)
Wednesday, November 21, 2007
What a beat...
In den early Stages habe ich relativ loose gespielt was eigentlich recht lief, ich kam mit einem Stack von rund 6'000 an den Final Table. Bis dahin gab's allerdings ein paar Ups and Downs und eigentlich nur eine richtig starke Hand (Queens) zu verzeichnen.
Am Final Table gab's dann einige Spieler die in etwa gleich viele Chips hatten wie ich sowie zwei Big Stacks. Die erste drei würden ausbezahlt werden und mit Blinds bei 120/240 hatte ich noch Zeit meinen Stack aufzubauen.
Long story short: Nach rund 2h waren wir noch zu viert und Bubble Play war angesagt. Mein Stack betrug knapp 10k und ich war somit Short-Stack zusammen mit dem Spieler zu meiner linken. Ein weiterer Spieler hielt rund 15k und dann war da noch der massive Chip Leader mit rund 35k. Die entscheidende Hand war dann wie folgt:
Mit Blinds 250/500 raist der Chip Leader im Cut-off auf 1'500, ich calle vom Button mit 6-6 und auch der SB callt, worüber ich ein bisschen erstaunt war. Der Flop war 10-6-5 und natürlich Bingo für mich, umso mehr als der SB sogleich all-in pushte für rund 8'000 (Pot 5'000)! Der Chip Leader foldete und mit meinem Set gab's natürlich einen "Instant Phil Hellmuth in your face call". Ich war also auf dem besten Weg zum 2nd Chip Leader, der SB hätte nur noch rund 400 Chips gehabt.
Im Show-down zeigt er K-10 und ich mein Set of Sixes. Turn brachte den King, er machte also two Pairs und auf dem River schliesslich nochmals ein King! Mein Full House 6-6-6-K-K verliert gegen seines K-K-K-10-10. Auf dem Flop war ich ein 98% Favorit die Hand zu gewinnen, auf dem Turn immernoch 90% doch er luckte Runner-Runner, ich konnte es fast nicht fassen. Wow!
Habe mir zwar eigentlich vorgenommen nicht mehr Bad Beat Stories zu berichten (nach dem ich Antonio Esfandiari's Buch gelesen habe wurde mir bewusst, wie langweilig diese für nicht Betroffene eigentlich sind, nobody wants to hear them!). Doch angesichts der Tatsache, dass das Wort "Bad Beat" in der Adresse dieses Blogs ja vorkommt, konnte ich es mir nicht verkneifen...
Monday, November 19, 2007
Diese Woche...
Dienstag gibt's voraussichtlich ein Homegame, Mittwoch wird in Schaffhausen ein kleines Turnier stattfinden wenn sich genug Leute finden. Am Freitag 19:00 stoppt dann schliesslich die Austrian Poker Tour in Salzburg wo ich eigentlich gerne hinfahren möchte. Kommt aber u.a. auch noch auf das Wetter drauf an ob wir da wirklich hinfahren werden. Und schliesslich steigt am SA in Basel ein Turnier wo ich als Titelverteidiger eigentlich am Start sein sollte. Sollte ich allerdings nach Salzburg fahren und dort den Final Table erreichen wird's schwierig am SA in Basel zu sein. Aber das wird sich dann alles noch zeigen.
Steps für den EPT Caribbean Adventure habe ich leider noch nicht weitergespielt, hoffe aber diese Woche wenigstens an einem Abend etwas vorwärts zu kommen; Ziel wäre immer noch Step 2 endlich zu erreichen.
Friday, November 16, 2007
We did it!!
Nun bin ich einfach nur glücklich und stolz auf unser Team, dass wir's gepackt haben! Details zum Verlauf des Halbfinales gibt's auf dem pokerfreunde.ch Blog: http://www.pokerfreunde.ch/pf_content.asp?ContentID=652 Dort wird demnächst auch noch ein Post zum Finale folgen.
Thursday, November 15, 2007
Today's the day...
Dem Siegerteam winken 4 Flüge nach Las Vegas ins Spieler Paradies, also ein Flug Gutschein für jeden Spieler! Wäre natürlich der Hammer wenn ich für meinen nächsten Vegas Trip, welcher wohl im Juni 2008 stattfinden wird, den Flug nicht selber bezahlen müsste. ;)
Der Event findet im P1 Club in Dübendorf statt, eigentlich einer Party Location. Ich hoffe, dass auch ein paar Zuschauer sich einfinden werden um uns zu unterstützen und hoffentlich am Schluss zu zujubeln. 14:00 steht das Halbfinale an, das Finale ist auf ca. 18:00 angesetzt. Cool wird sicher noch, dass die Spiele innerhalb des Clubs im in-house TV übertragen werden und so alle Zuschauer die Action hautnah mitverfolgen können!
Ich hoffe, dass ich beim nächsten Post unser Team "Schweizer Team Meister" nennen darf... :)
Let's go Nuts!!
Wednesday, November 14, 2007
Homegame in Olten
Mir lief's leider nicht so gut obwohl die Struktur für das Freeze-out Turnier wirklich gut war: 5'000 Starting Chips, Blinds 20/40, 40/80 usw. mit 20 min. Levels. Der Tisch war anfangs recht aktiv was in Kombination mit meinen schwachen Starting Hands dazu führte, dass ich während der ersten Stunde keine einzige Hand spielte.
Später, als bereits zwei Spieler ausgeschieden waren, konnte ich schliesslich einen grossen Pot an Land ziehen mit 9c-2c im BB gegen den SB in einem ungeraisten Pot. Der Flop brachte zwei Clubs, der SB spielte 1/2 Pot an und ich callte mit meinem Flush Draw. Auf dem Turn kein Club dafür pair the board, er checkt und ich entscheide mich die Freecard zu nehmen und mache so auf dem River den Flush. Der SB setzt 400 in den Pot von 800, ich raise auf 1'200 worauf er re-reaist auf 3'000. Obwohl ich nicht die Nuts hielt war ich mir recht sicher vorne zu sein und callte so, er hatte scheinbar den Drilling aber kein Full House. So war mein Stack etwas rehabilitiert mit etwa 7'000 oder so.
Danach wurde ich etwas aktiver, raiste ein paar Hände pre-flop mehrheitlich um mein tightes Table Image auszunützen. Nach einigen erfolgreichen und einem leider erfolglosen Versuch (5s-2s was so beautiful :)) war mein Stack bei rund 10'000 angelangt als ich im BB Queens fand. Der Cut-off hatte geraist auf 700 (120/240) und der Button gecallt. Ich entschliess mich schliesslich für einen Re-Raise auf 2'000, da ich meine Queens nur ungerne gegen zwei Spielen würde. Der ursprüngliche Raiser pushte schliesslich all-in für total 4'500, der Caller foldete und ich callte. Meine Hoffnung auf Jacks, Tens oder vielleicht A-K wurde rasch zerstört als er Aces zeigte! Auf dem Flop erhielt ich zwar einen Gutshot und backdoor Flush, doch die Hand verlor ich und war somit wieder runter auf rund 5'500 Chips, sprich ein bisschen mehr als Starting Chip Stack. :( Erste anständige Hand und ausgerechnet dann gegen Aces laufen, sick...
Schlussendlich flog ich auf Platz 4 raus als ich mit Kc-Qc vom Cut-off geraist hatte und der Spieler auf dem Button mich callte. Der Flop kam A-10-3 rainbow welchen ich checkte und der Button ebenfalls. Auf dem Turn dann die Queen welche ich checkte in der Hoffnung eine Bet beim Gegner zu inducen. Das gelang mir auch, er setzte 2'000 welche ich allerdings nur callte. Auf dem River dann eine 7, ich setzte 2'000 und er pusht all-in was für mich auch all-in war mit noch rund 1'500 Chips mehr. Angesichts der Tatsache, dass ich Short-Stack war und verdoppeln musste um noch eine Chance auf einen ITM Finish zu haben callte ich -- er zeigte mir Pocket 7 für den Drilling! War natürlich nervend aber meinerseits auch nicht gerade toll gespielt, auf dem Turn hätte ich entweder raisen/pushen oder folden sollen. Habe aber dort nur gecallt weil ich mein Gegner nur wenig Fold Equity gehabt hat und wahrscheinlich auch mit einem schwachen Ass in der Hand gecallt hätte.
Alles in allem ein enttäuschendes Abschneiden, hatte mir natürlich etwas mehr erhofft. Zum einen war ich mit meinem Spiel in den early stages nicht ganz zufrieden, zum anderen habe ich 2 oder 3 Schlüsselhände nicht clever genug gespielt und so wichtige Pots verloren.
Tuesday, November 13, 2007
pokerfreunde.ch MTT
Mir lief's nicht wirklich toll obwohl's am Anfang ganz gut aussah. Die 20 Spieler spielten an 3 short-handed Tischen, so dass für mich klar war, dass am Anfang ein bisschen looser gespielt werden muss. Die anfängliche Struktur (1'500 Starting Stack, 10/20 Blinds, 15 min.) liess dies auch zu. In den ersten zwei Levels konnte ich meinen Stack auf rund 1'800 ausbauen ohne je in einen Show-down gegangen zu sein. Dann erhielt ich quasi meine erste legitime Raise Hand mit A-Qo und raiste UTG auf 120 (Blinds 20/40) worauf ich auf 240 re-raist wurde. Ich callte obwohl ich recht sicher war, dass mein Gegner die bessere Hand hatte, aber wer weiss, vielleicht gibt's ja ein Miracle Flop? ;) Dieser kam dann allerdings K-7-8 und ich check/foldete die Hand. So war ich dann wieder etwa beim Starting Stack angelangt.
Als das Turnier dann auf noch zwei Tischen ausgetragen wurde spielte ich wesentlich tighter, denn a) kriegte ich überhaupt keine einigermassen spielbaren Hände und b) wurden die Blinds langsam aber sicher auch immer höher. Überhaupt war die Struktur in den early Stages bis ca. zur Pause nach einer Stunde ganz OK, danach wurde es aber recht mühsam und zu einer Push-or-Fold Angelegenheit. Lag wohl auch daran, dass für ein Multi relativ wenig Spieler am Start waren. Anyway, ich hielt mich auf ca. 1'500 mit ein paar Mal Blinds stehlen und ein Mal mit K-J den King auf dem Flop getroffen, das war's dann auch schon. Meine besten Hände waren an diesem Abend 9-9 und 8-8 je zwei Mal sowie ein Mal A-Q, that was it... :( Trotzdem biss ich mich zum Final Table durch wo's dann aufgrund der hohen Blinds reichlich Action gab.
Einmal mehr war ich (zum Glück :)) einer der wenigen Spieler am Tisch der das Inflection Points Spiel anwendete was es mir dann erlaubt den Stack auf rund 3'500 aufzubauen. Mit diesem Stack war ich zwar ca. im Average, war jedoch trotzdem immer orange oder sogar red zoned. Auch hier kam's nie zu einem Show-down, nur pre-flop Raises und die eine oder andere Continuation Bet auf dem Flop.
Bei Blinds 100/200 gab's noch eine schräge Hand als ich im BB A-2o hielt und alle zum SB foldeten, welcher callte. Ich raiste auf 800 und er callte, der Flop kam J-J-8 welchen er checkte. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass er was getroffen hatte und checkte so hinter ihm, auf Turn (Q) und sogar River (J) dann der gleiche Ablauf. Er zeigte 10-8s und hatte zwar ein Full House, kriegte jedoch keinen weiteren Chip damit. Zum einen nervte ich mich über den recht loosen pre-flop Call, zum anderen war ich aber auch froh nicht noch mehr Chips in dieser Hand verloren zu haben.
Als wir noch zu sechst am Tisch waren kam dann die entscheidende Hand. Nachdem ich bereits ein paar Mal gepusht hatte aber nie einen Call erhielt ging ich schliesslich vom Cut-off wieder all-in für meine restlichen 2'800 oder so. Der Spieler auf dem Button raiste sogar noch all-in und so hoffte ich einfach, dass er kein Over-Pair hielt sondern eine Hand wie A-K oder ähnlich. Er zeigte schliesslich K-J, der Flop kam A-A-K und die Hand war damit praktisch schon entschieden.
An dieser Stelle nochmals danke an alle die mitgespielt haben. Hoffe es gibt demnächst eine nächste Ausführung dieses PF only Turnieres! ;)
Sunday, November 11, 2007
Das Weekend...
Thursday, November 8, 2007
EPT Caribbean Adventure Quali
It’s been a (long) while…
Über ein halbes Jahr ist vergangen seit dem letzten Post, kann's selber kaum glauben! In der Zwischenzeit hat sich vorallem im privaten Umfeld einiges getan: neuer Job, neuer Wohnort. Soweit lief alles ganz "smooth" und pokermässig geht's weiter bergauf wenn auch nur langsam.
In meiner neuen Heimat galt es zuerst Games zu finden bei denen man mitspielen konnte. Plötzlich habe ich fast zu viel live gespielt (4 bis 5x pro Woche) und zu wenig Zeit gehabt für Poker Literatur, Hand Analysen usw. Deshalb habe ich mir nun vorgenommen pro Woche max. 2 x live zu spielen, sei es nun bei einem Homegame oder im Casino.
In den letzten zwei Wochen habe ich nun zwei Pokerbücher förmlich verschlungen. Zum einen "Online Ace" von Scott Fishman, einem sehr erfolgreichen Online Spieler der auch in live tournaments schon deutliche Spuren hinterlassen hat. Das Buch war alles in allem ganz OK wird aber keinen bannbrechenden Einfluss auf mein Spiel haben wie dies z.B. "Harrington on Hold'em Vol. 2" hatte.
Momentan bin ich daran die letzten Seiten von "In the money" von Antonio Esfandiari zu lesen. Dieses Buch gefällt mir doch um einiges besser, v.a. weil Antonio u.a. auch die gravierenden Unterschiede zwischen Tournament und Cash Game durchleuchtet, was mich natürlich sehr interessiert hat. Kann das Buch eigentlich nur weiterempfehlen besonders jenen Leuten, die sich eine Basis für solides Cash Game Wissen schaffen möchten.